Freunde und Feinde „meines“ Grundwassers

Damit der Cola-Konzen für seine Lüneburger Erfolgs-Marke Vio mehr Getränke produzieren kann, werden mit Messstellen nahe Lüneburg wie hier nahe Dachtmissen mögliche Orte gesucht, um das gute Lüneburger Grundwasser anzuzapfen. Foto: jj

Damit der Cola-Konzen für seine Lüneburger Erfolgs-Marke Vio mehr Getränke produzieren kann, werden mit Messstellen nahe Lüneburg wie hier nahe Dachtmissen mögliche Orte gesucht, um das gute Lüneburger Grundwasser anzuzapfen. Foto: jj

„Wem gehört das Grundwasser, Hans-Herbert?, nun sag‘ mal, wem gehört das?“ Mein Freund Christoph hat seine 1,94 Meter vor mir aufgebaut und ist sichtlich angefressen, weil der Cola-Konzern schon wieder im Landkreis Lüneburg Cola-Konzern schon wieder im Landkreis Lüneburg bohrt, nach einem guten Brunnen sucht, um die Produktion seines Trendgetränks Vio mächtig auszubauen.

Christoph hat eine einfache Frage gestellt, und ich habe keine Antwort. Wem gehört das nun? Der Bundesrepublik, Niedersachsen, dem, auf dessen Grundstück gezapft wird? Jedem, der ein Loch in seinem Garten oder am Feldrand bohrt? Es gibt da leider auch keine einfache Antwort, aber es gibt jede Menge Brunnen im Kreis Lüneburg, nicht nur die von Coca-Cola.

Aber Coca-Cola/Vio eignet sich als Feindbild besser als jeder Kleingartenverein, Cola kommt aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ein US-Konzern, ein Kaptialist, der sich an “unserem Grundwasser” bereichert.

Ich finde es wie Christoph ärgerlich, dass unser gutes Grundwasser fast für lau angezapft wird. Nur eine einmalige Gebühr und der sogenannte Wasserpfennig sind fällig. Pro Kubikmeter, also für 1000 Liter, ist ein lächerlicher Cent-Preis ans Land Niedersachsen zu zahlen. Bis zum Verkaufstresen wird das Wasser so zu Gold. Und da hilft es auch nicht, das der Vio-Produzent sich im Gegenzug in der Elbtalaue engagiert. Das Freund-Feind-Pendel schlägt stärker aus als Trinken für die Natur.

Jetzt zu den Fakten: Es gibt im Landkreis Lüneburg fast 800 genehmigte Brunnen und noch jede Menge Schwarzbohrungen. Die Gärten sind übrigens frei – aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist.

Die Tabelle zeigt, wie viel Grundwasser im Landkreis Lüneburg gefördert werden darf und wie viel tatsächlich gewonnen wurde. Die Tabelle zeigt, wie viel Grundwasser im Landkreis Lüneburg gefördert werden darf und wie viel tatsächlich gewonnen wurde.

Die Tabelle zeigt, wie viel Grundwasser im Landkreis Lüneburg gefördert werden darf und wie viel tatsächlich gewonnen wurde.

Von den genehmigten Brunnen entfallen 28 auf Trinkwasser, 79 auf Brauchwasser, dazu gehört auch Coca-Cola, aber allein 689 auf die Landwirtschaft.

Und im Landkreis Lüneburg gibt es Genehmigungen für die Entnahme von fast 40 Millionen Kubikmeter Grundwasser im Jahr. Die geförderte Menge lag in den vergangenen Jahren eher bei 70 Prozent. Im nassen Jahr 2017 war es mit 17 Millionen Kubikmetern nicht einmal die Hälfte. Im Dürre-Sommer 2018 wird die Menge nach oben schießen, sagen die Fachleute. Für sie ein Indiz, dass Feldberegnung, die eh eine große Rolle spielt, und Rasensprengen kräftig zu Buche schlagen. Ach ja, Vio hat bisher eine Genehmigung für 350 000 Kubikmeter.

Grundsätzlich ist Grundwasser ein Gemeingut, gehört also irgendwie allen. Aber weil es doch begrenzt ist, wacht in Niedersachsen der Gewässerkundliche Landesdienst (GLD) darüber, wie viel Wasser abgezapft werden darf, ohne Schaden anzurichten. Im Notfall interveniert die Wasserbehörde vor Ort.

Aber solche Fakten helfen natürlich weder Christoph noch mir weiter, auch nicht, dass das Land ingesamt rund 55 Millionen (2018) für den Wasserpfennig eingenommen hat. Nein: Das Gefühl ist stärker, dass da mal wieder einer einen Reibach mit unserem guten Lüneburger Grundwasser macht und eigentlich eine viel strengere Messlatte angelegt werden müsste. Das allerdings würde uns alle treffen. Vielleicht lassen wir’s doch lieber beim Freund-Feind-Denken.

Hans-Herbert Jenckel

Über jj

Journalist, Dipl.-Kaufmann
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39 Antworten zu Freunde und Feinde „meines“ Grundwassers

  1. Klaus Bruns schreibt:

    Karlheinz Fahrenwaldt schreibt:
    4. März 2019 um 12:15
    Wenn ich was zu sagen hätte: Sofortige Stilllegung der Probeborungen und keine weiteren Genehmigungen, keine Verlängerung und Erweiterung des Wasserförderungsvertrages von Coca Cola. Aber
    was aber? warum ist man eigentlich in einer jamaika-koalition? oder ist das eine täuschung?

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  2. Christian Kuhlmann schreibt:

    Sehr geehrter Ratsherr Fahrenwaldt,

    Im Vordergrund des Auenmanagements an der Elbe stehen Gehölzrückschnitt und Beweidung. Die Beweidung im Deichvorland ist dringend notwendig, um den Aufwuchs junger Bäume und Büsche zu verhindern, denn diese wachsen rasant, bis zu anderthalb Meter pro Jahr. Doch sie gestaltet sich schwierig, denn, so Dr. Johannes Prüter, Leiter der Biosphärenreservatsverwaltung: „An den Ufern ist die Erde durch Altlasten aus der DDR schadstoffbelastet, sodass Tiere hier nur grasen dürfen, wenn sie nicht in den Lebensmittelkreislauf gelangen. Das macht die Flächen für Landwirte unattraktiv.“ (https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/luneburg/2396712-hochwasserschutz-2)

    Würden sich Landwirte, wenn es mit deren Wasserentnahme so wäre, wie Sie annehmen, sich nicht der Kontamination ihrer Kunden schuldig machen?

    Wie Sie selbst schreiben, ist auch das Oberflächenwasser, über den undurchlässigen Mergelschichten schadstoffbelastet. Herr Jenckel informiert in seinem Text oben, dass der überwiegende Teil landwirtschaftliche Feldberegnung aus dem Grundwasserreservoir erfolgt. Die LZ berichtete 2017: „Insgesamt lag 2015 die entnommene Wassermenge aus den genannten Wasserkörpern in Stadt und Kreis bei 29,6 Millionen Kubikmetern (oder 29,6 Milliarden Litern) und damit rund elf Prozent über dem Vorjahr. Davon entfielen auf die Stadt rund 7,2 Millionen Kubikmeter, auf den Landkreis 22,3 Millionen. Davon wurden insgesamt in Stadt und Kreis 11,9 Millionen Kubikmeter für Trinkwasser gefördert, aber 14,5 Millionen zur Feldberegnung. Der Rest entfällt auf Brauchwasser (1,1 Millionen Kubik) und Kühlwasser (rund 2,1).“ (https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/400343-grundwasser) Und laut Umweltbundesamt zeigt „die jüngste Erhebung aus dem Jahr 2004 […] für ganz Deutschland folgendes Bild: Bundesweit wurden rund 5,4 Mio. m3 Wasser gefördert. Davon entstammen nahezu 4 Mio. m3 aus Grund- und Quellwässern. Das sind – der längjährigen Statistik entsprechend – ungefähr 74 % des gesamten Wasseraufkommens.“ (Lassen Sie sich nicht durch den Schreibfehler im Text irritieren, die Mengenangaben müssen um den Faktor Tausend erhöht werden, wie die Grafik auf Seite 24 bestätigt. Aber das Verhältnis, um das es hier geht, ist richtig ausgedrückt: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3642.pdf)

    Ihr Satz: „Die Brunnen für die Landwirtschaft sind i, d. R. Keine Tiefbrunnen und greifen nach meiner Kenntnis somit das Grundwasserreservoir nicht an“, ist also – leider – falsch!

    Die Landwirtschaft entnimmt den allergrößten Teil, drei Viertel ihres gewaltigen Verbrauchs, aus den Grundwasserspeichern.

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  3. Karlheinz Fahrenwaldt schreibt:

    Die Probebohrungen und die spätere Entnahme von Grundwasser in erheblichen Mengen birgt mehrere Gefahren in sich. Auf einer Ausschusssitzung des Kreistages in Melbeck wurden den Menschen von Geologen auch die geologische Struktur im Bereich rund um Lüneburg dargestellt. Nach einer Oberflächenwasser führenden Schicht folgt eine wasserundurchlässige Mergelschicht und darunter befindet sich eine Grundwasserader. Die für die Salpeterherstellung damals gebohrten Tiefbrunnen gingen bis in Tiefen um 200 Meter. Auch Coca Cola bohrt so tief! Angeblich sollen die Brunnen in Mellbeck sachgerecht verschlossen worden sein – aber belegen kann das niemand. Das Gleiche gilt auch für Coca Cola. Bei nicht sachgerechter Verfüllung können die Nitrate aus dem Oberflächenwasser in das Grundwasser gelange. Aus diesem Grund hat nach meiner Meinung auch die Purena schon einen erhöhten Wasserpreis prognostiziert, weil die Aufbereitungskosten des Wassers steigen werden. Das zweite Problem ist, dass das Grundwasser genauso wenig unendlich vorhanden ist wie Erdöl. Jeder Hektoliter Wasser kann späteren Generationen fehlen. Das darf uns nicht egal sein!

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    • Horst Möller schreibt:

      Hallo Herr Fahrenwaldt,
      in einer Welt, in der ein paar Tage Schneefall als langer und harter Winter gelten und Herr Althusmann lieber eine Woche lang die Auspuffgase seines Diesels inhaliert, als drei Zigaretten zu rauchen, was schlagen Sie da bezüglich der von Ihnen geschilderten Lüneburger Grundwasserlage vor? Was sind die nächsten Schritte?

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      • Karlheinz Fahrenwaldt schreibt:

        Wenn ich was zu sagen hätte: Sofortige Stilllegung der Probeborungen und keine weiteren Genehmigungen, keine Verlängerung und Erweiterung des Wasserförderungsvertrages von Coca Cola. Aber …

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      • Horst Möller schreibt:

        Wie würden Sie mit den heidewasserdurstigen Hamburgern verfahren?

        16,1 Millionen Kubikmeter pro Jahr und das dreißig Lenze lang sind auch weit mehr als der von Ihnen verweigerte Hektoliter. „Rund 13 Prozent des Hamburger Bedarfs werden durch Brunnen in Niedersachsen gedeckt, weitere rund 24 Prozent stammen aus Schleswig-Holstein“, strich uns neulich Sabrina Schmalz aufs Brot, die Sprecherin des Staatsunternehmens „Hamburger Wasserwerke“: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/2384782-heidewasser-loescht-hanse-durst

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      • Karlheinz Fahrenwaldt schreibt:

        Die Wasserentnahme für Hamburg wird in der Nähe von Buchholz im Landkreis Harburg gemacht und dient der Versorgung der Hamburger (und inzwischen auch der Lübecker!) Bevölkerung und nicht Kapitalinteressen wie Coca Cola. Es wurde hier auch keine Kapazitätserweiterung vorgenommen. Dieses Vorgehen halte ich für vertretbar, da auf dem Hamburger Hoheitsgebiet nicht genügend Grundwasserreserven vorhanden sein sollen.

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    • Christian schreibt:

      40 Millionen Kubikmeter Grundwasser sind 400 Millionen Hektoliter oder 400 Milliarden Liter. Das ergäbe 50 Liter Trinkwasser pro Jahr für jeden Menschen auf diesem Planeten (falls das bereits 8 Milliarden sind). Damit käme eine Person in Indien 2 Tage, eine in Deutschland kaum einen Vormittag lang aus (Verbrauch). Bei einem angenommenen Trinkbedarf von 2 Litern pro Tag beide aber immerhin 25 Tage, fast einen Monat. Das Freibad Hagen enthält ungefähr 4.000 Kubikmeter Wasser. Also entspricht die vom Landkreis Lüneburg genehmigte Grundwasserentnahme von 40 Millionen Kubikmetern ziemlich genau 10.000 Beckenfüllungen pro Jahr oder 27 solcher Füllungen pro Tag. Davon gehen derzeit allerdings nur 350.000 Kubikmeter (0,9%) an Coca Cola, was 87 Beckenfüllungen des Freibades pro Jahr entspricht – oder eine alle vier Tage. In Deutschland entfallen 72 % des verbrauchten Trinkwassers auf den Industriesektor, 14 % auf die Landwirtschaft und 14 % auf die öffentliche Wasserversorgung (Haushalte). Was machen Sie daraus, Herr Fahrenwaldt?

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      • Karlheinz Fahrenwaldt schreibt:

        Bei der Entnahme von Wasser ist es ein Unterschied, aus welcher Tiefe das Wasser gefördert wird. Die Brunnen für die Landwirtschaft sind i, d. R. Keine Tiefbrunnen und greifen nach meiner Kenntnis somit das Grundwasserreservoir nicht an. Mein Resümee: siehe meine Antwort an Herrn Möller.

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  4. Klaus Bruns schreibt:

    tut mir leid herr jenckel, ich bin schon wieder da. warum gibt es bei häusern kein unterschied bei trinkwasser und gebrauchwasser? jeder neubau könnte es ohne probleme machen, warum muss das klo mit trinkwasser gespült werden? warum löscht die feuerwehr überhaupt noch mit trinkwasser? es gibt so viele möglichkeiten, trinkwasser einzusparen. wer macht es?wenn die not nicht den menschen zur vernunft zwingt, können es nur noch die kosten sein , die dieses schaffen. dieses heißt übersetzt: eine künstliche not einführen , um den menschen zur vernunft zu bringen? diese idee dürfte doch bei den grünen schon länger existieren, oder? dumm ist nur, nicht jeder kann sich vernunft leisten. die saudis verballern 100 000 liter trinkwasser, um einen liter milch herzustellen. die können sich noch sogar die unvernunft leisten.

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  5. Georg Werner schreibt:

    Öffentliche Trinkbrunnen sind ökologisch und sozial, aber in Niedersachsen noch wenig, im Oberzentrum Lüneburg überhaupt nicht verbreitet. Dass Leute mit Vio-Wasser in Plastikflaschen durch die Gegend laufen, liegt wohl auch daran, dass es an Trinkwasserspendern mangelt. Eine Umfrage in den 80 Großstädten mit mindestens 100.000 Einwohnern ergab: In 45 von ihnen kann man mit etwas Glück einen öffentlichen Trinkbrunnen finden, wenigstens einen gibt es in diesen Städten. 27 haben allerdings gar keinen. Acht Städte machten keine Angaben. Anführer der Statistik ist Erlangen mit 236 Wasserspendern, gefolgt von Stuttgart (95) und Berlin (55). In Berlin, München und Potsdam sind aktuell noch mehr geplant. Mal sind sie in Form einer Rosenblüte gestaltet, wie in Dortmund, in Frankfurt stehen schlichte Edelstahlsäulen. Verantwortlich für die Spender sind meistens die Wasserwerke, die sich auch um Wartung und Reinigung kümmern. Besonders Städte ohne Trinkbrunnen verweisen auf die Initiative Refill Deutschland (https://refill-deutschland.de/), an der sich Cafés, Bars und Geschäfte beteiligen und die Passanten das kostenlose Auffüllen ihrer Wasserflasche anbieten. Der Nachteil: Außerhalb der Öffnungszeiten bleibt man durstig.

    Das ZEITmagazin Nr. 10/2019 vom 27. Februar 2019 dokumentiert die oben skizzierten Umfrageergebnisse auf einer Karte:

    https://img.zeit.de/zeit-magazin/2019-02/trinkwasserspender-staedte-wasserwerke/original__920x974__desktop

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  6. Timo schreibt:

    JeJe’s Instagram-Welt kommt gerade mit einer weiteren wasserwirtschaftlichen Anregung um die Ecke:

    „Ein grünes Dach für Lüneburger Bänke in den Fußgängerzonen – damit es im Sommer nicht zu heiß wird. Efeu schluckt zudem Stickstoff und Feinstaub und hilft Bienen 🐝. Guter und günstiger Vorschlag fürs Stadtklima von Studierenden bei der Leuphana Konferenzwoche. Als Kommunikationsgast fand ich, dass man hier auch mit QR-Code auf der Infotafel und augmented reality arbeiten könnte für einen 😮-Effekt.“ https://www.instagram.com/p/Bua9yQRFnOi/

    Das mit der Quick Response-Matrix aus schwarzen und weißen Quadraten, welche die kodierten Daten solcher robusten efeuüberrankten Holzplanken binär darstellen, bleibt für den digitalen Laien solange unverständlich, bis er das Stichwort „augmented reality“ wahrnimmt. Was Herrn Jenckel offenbar vorschwebt, ist eine Fußgängerzone, deren Natur und Ruheplätzchen via spezieller LZ-Apps auf sogenannten Smart-Glasses (oder ensprechend enabelten Kontaktlinsen) bloß simuliert werden. Die virtuelle, d. h. computergestützte Erweiterung (bzw. sogar weitgehende Erzeugung) derartiger „Realitätswahrnehmungen“ hätte den schönen, geldsparenden 😮-Effekt, dass auf das Bereitstellen und das Bewässern physischer (pflanzlicher oder pflanzenbasierter) Objekte genauso verzichtet werden kann, wie auf das Verweilen außerhalb geschlossener, künstlich klimatisierter Räume überhaupt – oder wie auf das Vorhalten von Warensortimenten in den Ladenlokalen der Bäckerstraße, die den Shoppern in naher Zukunft nur noch 3D-Displays, also reine elektronisch bespielte Show- und Try on-Rooms, bieten wird, von welchen aus die Kaufsignale an Amazon gesendet werden, dessen Paketboten schon mit den Erwerbungen vor der Haustür stehen, wenn Gisela Plaschkas autonom operierende E-SUV-Shuttles den Kunden am Ende seiner epischen Gamer- (Far Cry: New Dawn) und Paintball- (Capture the Flag) Weekends in der Arena der Möglichkeiten über die achtspurige Eckhard-Pols-Gedächtnisbrücke bei Neu Darchau nach Hause chauffiert hat.

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  7. Ingo Brettschneider schreibt:

    Bedenkenträgerische Bürger bohren Bretter breit wie Beverage-Brunnen. Doch bedenkenlos bescheidwisserische Bürgervertreter des Oberbürgermeisters im Rat behaupten, sie kämen ohne blöde Bürger aus und ein beschlussbehinderndes Bürgerbegehren sei ausgeschlossen:

    „Keine Bebauung des Grüngürtels West – mit dieser Forderung scheiterte die Bürgerinitiative Grüngürtel West in der jüngsten Ratssitzung. Doch für die Fraktion der Grünen ist das Thema nicht vom Tisch. Sie wollen den Weg dafür öffnen, dass alle Bürger der Stadt über „diese zentrale Frage von gesamtstädtischer Bedeutung im Rahmen eines Bürgerbegehrens entscheiden“. Dazu stellen die Grünen einen Antrag zur Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses des Bebauungsplanes 155 „Digital-Campus/Grüngürtel-West“ im Rat. Die Sitzung beginnt am Donnerstag um 17 Uhr in der Christianischule.“ Siehe: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/2390042-alle-buerger-sollen-entscheiden

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  8. Astrid Feldmann schreibt:

    Ein pfiffiger Beitrag zum Brunnenthema findet sich seit 29 Minuten in JeJe’s Instagram-Welt. Dort schreibt Hans-Herbert Jenckel:

    „Für ein besseres Stadtklima haben Lüneburger Studierend*e*innen viele tolle Ideen in der Konferenzwoche der Leuphana vorgestellt, mein Favorit waren die Bächle wie in Freiburg inklusive Wasserspiel am Sand, alles mit Regenwasser gespeist. sie sorgen für Kühlung in der Steinwüste. Ich durfte was zu den Kommunikationskonzepten sagen – ein Vergnügen. Hier führen Johanna Karrenbauer, Laura Heiser und Keno Freund die Bächlein-Idee vor“:

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  9. Lars Jucken schreibt:

    Liebe Blog.jj-Schülerinnen und -Schüler,

    für den Fall, dass Eure Lehrer Ärger wegen Eurer freitäglichen Abwesenheit machen, hat der EU-Politiker Martin Sonneborn ein kleines Dokument für Euch vorbereitet, das Ihr gerne nutzen dürft:

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  10. Wilhelm Bergmann schreibt:

    Herr Janowitz hat recht,

    „der Klimawandel ist nicht irgendwann, sondern jetzt“!

    Das wird unterstrichen durch eine aktuelle Ergänzung zu Minister Bernd Althusmanns Verblödungspressemeldung vom 18. Januar 2019: „Beschluss des Landesvorstandes der CDU in Niedersachsen Walsrode“ (https://cdu-niedersachsen.de/cdu-in-niedersachsen-beschliesst-5-punkte-plan-fuer-mobilitaet-und-luftreinheit/)

    Dazu heute in der F.A.Z.: WEIT ÜBER EU-DURCHSCHNITT : „13.000 Deutsche im Jahr sterben vorzeitig wegen Verkehrsabgasen“

    Mehr: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/folgen-von-feinstaub-und-ozon-welche-rolle-spielen-dieselautos-16062345.html

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    • Andreas Janowitz schreibt:

      Und dennoch versagt die „Kohlekommision“ auf ganzer Linie. Grotesk absurde Projekte werden mit Milliarden € gefördert, ohne das eine erkennbare Strategie verfolgt wird!?

      Wo wird z.B. angeraten in Innenstädten künftig nurnoch Supraleiter zu verbauen?

      https://eneff-industrie.info/projekte/2017/supraleiter-kabel-in-essen/

      Keine Umspannwerke oder mehrsträngige Leitungen mehr? Und trotz des vergleichsweise hohen Aufwands bezahlbar?!

      Wo wird vom Umbau der Braunkohlentagebaue in Ringwallspeicher geschrieben?

      http://www.ringwallspeicher.de/

      Die halbe Vorleistung in Form der Grube ist bereits geleistet?! Das sind Arbeitsplätze für die ehem. Kohletagebauer?

      Ich kann über die sog. Vorschläge nur höhnen, ungehemmt spotten und die Zurechnugnsfähigkeit anzweifeln. Von der GroKo kommt nichts. Auch auf Landesebene.

      Ich haben letztes Jahr schon bei Herrn Pistorius angefragt wie man sich auf absehbare Überflutungen von Teilen der Niederlande in Niedersachsen vorbereitet- keine Antwort. „Völlig übertriebene Panikmache“? Nein, Verweigerung von notwendigen Anpassungen und wenn es dann soweit ist, war (wieder einmal) alles völlig unabsehbar.

      Absehbar ist die völlige Plan- und Willenlosigkeit der gewählten Vertreter in allen Bereichen. Ermittlungen gegen die Cum-Ex-Wegelagerer werden verschleppt, obwohl dort Milliarden zu holen wären um genau diese notwendigen Anpassungen zu bezahlen. Aber laut GroKo müssen ersteinmal Gasterminals für Frakinggas, oh wunder oh wunder wieder einmal vom Bürger bezahlt werden?!
      Zu guter Letzt wird sich über den Vertrauensverlust in die Politik „gewundert“? Wozu soll ich noch Steuern bezahlen, wenn sich Oligarchenbanden freizügig mit höchster krimineller Energie daran bedienen?

      Der absehbare Anpassungsdruck durch den Klimawandel wird die sozialen Konstrukte Staat und Gesellschaft derart verheeren, das zum Glück, nichts von diesen grotesken Schmierenkomödianten übrig bleibt, die jetzt glauben ein Anrecht auf Gefolgschaft einfordern zu dürfen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche…

      PS: Nicht ich bin gnadenlos, sondern die reale Welt. Wer nicht fähig ist sich anzupassen stirbt aus. Willkommen in der Wirklichkeit.

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  11. Hans-Werner Gehrke schreibt:

    Auch interessant:

    „Eines der bundesweit größten wasserrechtlichen Zulassungsverfahren steht kurz vor dem offiziellen Abschluss: Es geht um die Trinkwasserförderung der Hamburger Wasserwerke in der Lüneburger Nordheide.

    18,4 Millionen Kubikmeter Grundwasser pro Jahr wollen die Hamburger aus der Heideregion abziehen, um den Durst der Millionen-Stadt zu löschen. Nun sollen die Hamburger etwas weniger bekommen als beantragt: 16,1 Millionen Kubikmeter pro Jahr. Das sieht der Bescheid vor, den der Landkreis Harburg nach nun rund 14 Jahren Verfahren vorbereitet hat. Am Montag Abend wurde er im Umweltausschuss des Kreistags noch einmal vorgestellt. Demnächst soll der Bescheid den Hamburgern zugestellt werden. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.“

    Quelle: https://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/2384782-heidewasser-loescht-hanse-durst

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  12. Simone Marsig schreibt:

    Während die Vereinten Nationen den Zugang zu sauberen Trinkwasser als Menschenrecht deklarieren, beapsichtigen Großkonzerne Wasser als Produkt möglichst gewinnbringend zu verkaufen. Wenn man sich überlegt, dass auch hier zu Lande Wasserknappheit durchaus irgendwann vorkommen kann (man denke an vergangenes, sehr trockenes Jahr, als unsere Bauern mit dem Wasser sehr haushalten mussten), grenzt es an Shitzophränie, dass „unser“ Grundwasser verkauft wird. Reicht es nicht, das Nestlé + Coca Cola auf anderen Kontinenten den Menschen bereits das Naturrecht auf Wasser beraubt haben? Allein schon, dass hier bei uns zu unterstützen (sorry… gegen den Verkauf unseres Wassers, dürften die Steuern wohl eher lächerlich sein.. ), ist fahrlässig. Ich sehe schon kommen, irgendwann…. -wird die Bevölkerung dazu angehalte, Wasser zu sparen und Coca Cola verkauft lustig weiter. 😦
    Je mehr cola dafür zahlt, desto höher werden alle Preise , worauf Cola Einfluss hat. Was so ein Konzern ausgibt , holt es sich wieder.
    Und seit wann ging es je um die Arbeiterklasse ?
    Ruhig soll der Arbeiter ackern und zur Wirtschaft beitragen.

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    • Andreas Janowitz schreibt:

      „…dass auch hier zu Lande Wasserknappheit durchaus irgendwann vorkommen kann…“
      Wieso „kann“? Der Klimawandel tritt gerade als Phänomen aus dem statischen Rauschen des normalen Klimas, denn dieses Jahr beginnt mit derselben blockierten Grosswetterlage, wie das letzte endete?
      Die polare Kälte über den grossen Seen Ausdruck dessen?!

      Der Anpassungsdruck wird (hoffentlich) die Bremser und Zweifler aus Verantwortungspositionen fegen, denn der Klimawandel ist nicht irgendwann, sondern jetzt.

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      • Udo Harmsen schreibt:

        Der Landkreis Lüneburg genehmigt die Entnahme von fast 40 Millionen Kubikmeter Grundwasser im Jahr. Vio hat bisher eine Genehmigung für 350 000 Kubikmeter. So Hans-Herbert Jenckel. Das ist weniger als 0,9 Prozent der genehmigten Menge. Wo ist der Zusammenhang zwischen dem Mineralwasserverkauf nach Husum bzw. Tosterglope und dem Klimawandel zwischen MacDonald‘s und IHK?

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    • Dirk Schäfer schreibt:

      Hallo Herr Janowitz,
      Sie hoffen, „der Anpassungsdruck“, den kleinere katastrophische Klimazüchtigungen wie Dürren und Starkregen im Jahreswechsel oder Asthmaerkrankungen erzeugen, werde „die Bremser und Zweifler aus ihren Verantwortungspositionen fegen“?
      Ist diese Hoffnung nicht reichlich rigoros?
      Wie vorbildlich sündenbewusste Selbstkasteiung von Verursachern nach irreversiblen Missbräuchen an der Natur aussehen kann, lässt sich zur Zeit bekanntlich im Vatikan beobachten. Miriam Wurster hat diese Reparationsleistungen für uns ins Bild gesetzt:

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  13. Hans Seelenmeyer schreibt:

    Es müsste eine art “Wiederaufforstungsverpflichtung“ für gewerblich nutzende Grossverbraucher geben. Zudem sollten Gewerbetreibende nach einer Wertschöpfungskette gestaffelt besteuert werden. Sprich, reine Konvienience – Artikel wie z.b. Cola, Bier,Wasser etc. werden höher veranlagt, als z.b. Landwirte, die auch einen Grundernährungsauftrag haben. Es kann nicht angehen, dass multinationale Grosskonzerne ihren Reibach zu Lasten kommender Generationen machen. Denn die werden das Wasser noch bitter brauchen! Das Ziel von Nestle, Cola & Co. ist Abhängigkeiten zu schaffen und Monopole zu errichten. Aber unsere Lokalpolitik schweigt wie ein Grab zu diesem Thema, da will sich keiner die Finger schmutzig machen…

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    • Helmut Schrader schreibt:

      Wie ein Grab schweigen, heißt nicht notwendig, mit den Fingern darin kratzen! Wie würde denn die von Ihnen vorgeschlagene „Art der Wiederaufforstungsverpflichtung“ für den tief bohrenden Cola-Konzern konkret aussehen?

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      • Hans Seelenmeyer schreibt:

        Ganz konkret zweckgebundene Abgaben die in den Wasser-Naturschutz, die Re-naturierung von Flüssen und in die Investitionen in Bio-Kläranlagen geht. Eine Art Fond, der der Allgemeinheit gehört und durch einen Verein oder Treuhänder verwaltet wird.

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  14. Stephan Busse schreibt:

    Eine kleine Überlegung: Gärten in Brunnen sind ausschließlich für Lüneburger. (Keiner verkauft an seinem Garten Wasser oder Blumen etc.) Dann noch die Lüneburger Landwirtschaft, die ja echt viel zu benötigen scheint. (Moment, wenn ich ein Feld künstlich beregne, nehmen die Pflanzen das ganze Wasser auf und nichts davon geht wieder zum Grundwasser? Da müssten die Zahlen denke ich nochmal überdacht werden) Allerdings ist ein großer Teil der Lüneburger Landwirtschaft ebenfalls für die Lüneburger, soweit ich weiß. Ich zumindest freue mich wenn ich über den Lüneburger Wochenmarkt gehe. Und dann haben wir da noch die industrielle Wasserentnahme, wie z.B. durch CocaCola. Wo liegt bei dieser Grundwasserentnahme der Vorteil für Lüneburger? Oder wenn ich noch weiter gehen möchte: Wo ist der Vorteil für die Menschen in Niedersachsen? Ich finde das das Wasser für die Menschen genutzt werden sollte an den Standorten an denen es auch entnommen wurde. Diese Meinung habe ich nicht nur Deutschland, sondern überall auf der Welt.

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    • Saskia Winter schreibt:

      „Ich finde das das Wasser für die Menschen genutzt werden sollte an den Standorten an denen es auch entnommen wurde. Diese Meinung habe ich nicht nur Deutschland, sondern überall auf der Welt.“

      So? Und glaubst du, dass die vielen hundert Millionen Menschen in der Sahelzone, die ohne nennenswerte Grundwasserspeicher auskommen müssen, deine Meinung teilen?

      Wasserknappheit als Resultat von Übernutzung wird vor allem durch die Landwirtschaft und hier vor allem durch die Viehzucht verursacht, aber auch durch die Industrie. Menschen in Industrieländern verbrauchen circa 10 mal mehr Wasser als Menschen in Entwicklungsländern. Ein Großteil dieses Verbrauchs wird durch indirekten Wasserverbrauch, zum Beispiel in der landwirtschaftlichen oder industriellen Produktion von Konsumgütern verursacht. Durch die Globalisierung von Produktionsketten wird viel Wasser in Schwellen- und Entwicklungsländern verbraucht, um Güter zu produzieren, die in Industrieländern verbraucht werden.

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  15. Melanie schreibt:

    Kann sein daß IHK Zeinert wieder hinter der fiesen Schose steckt. Der will schließlich sogar einen Brunnen am Sande bohren obwohl nebenan bei MacDonald alle Softdrinks direkt aus der Leitung zu haben sind https://blog-jj.com/2019/01/21/zu-viel-gezeter-zu-viel-lavieren-lueneburg-hat-die-steinwueste-am-sand-verdient/

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  16. Waldemar Bethge schreibt:

    Stimmt, wenn es zu einer Grundwasserabbaubeitragssatzung käme, hätte das Solidaritätsprinzip sicher einen noch schwereren Stand. Naturschutz gut und schön! Aber verzichten? Oder am Ende sogar bezahlen für gute Luft, klares Wasser und komfortable Wege? Dann würde es bestimmt bald kräftig rumoren im Landkreis Lüneburg – und darüber hinaus. Aufreger wären dann gewiss nicht mehr lange nur Heranziehungsbescheide aufgrund der Straßenausbaubeitragssatzung, welches Regelwerk „der Dahlenburger Wilfried Reiser als asozial, ungerecht und inhuman geißelt“: https://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/2378682-protest-in-dahlenburg

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  17. Klaus Bruns schreibt:

    herr jenckel, ihre gedankengänge sind hier ja ganz nett, nur wie üblich, wird gern was dabei ausgeblendet. es gibt profis und es gibt laien. die profis fabulieren gern vom wachstum und arbeitsplätzen und erpressen gern damit die laien, wie z. bsp. die politiker. dumm wird es, wenn die profis verbriefte rechte bekommen, zu fördern, egal welche umstände wir gerade haben. der bürger darf dann, wenn er auf dem trockenen sitz, dann sein trinkwasser teuer beim profi bezahlen. wie sie schon schreiben, es wird zu gold und auch dieses gold kann dann noch teurer werden. ob coca cola sich bei der reinigung von trinkwasser beteiligen wird, wenn die sünden der bauern in unserem grundwasser angekommen sind? oder darf dieses dann der dumme michel, dem man ja immer zur passenden zeit ängste einjagen kann, die suppe wieder allein auslöffeln?

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    • Dietmar Müller schreibt:

      Herr Bruns,

      wo wäre Reppenstedt heute, wenn es keine Profis gäbe oder gegeben hätte? Würden Sie dann immer noch ganzjährig die Kohleflöze unter Ihrem Gemüsegarten mit Meißel und Vorschlaghammer bearbeiten, um im Winter den Bullerofen bestücken zu können? Und ist es nicht so, dass Sie und Ihre Nachbarn sich nur dafür zu entscheiden brauchten, die Bauern ordentlich für deren Erzeugnisse zu bezahlen, um zu verhindern, dass jene gezwungen sind, mit dem massenweisen Ausbringen von Stickstoffen, mineralischem Phosphor und Nitraten, den Acker zu wringen und zu säuern, die Qualität der Luft durch Lachgas- und Ammoniakemissionen zu beeinträchtigen und neben den erwünschten Spurennährstoffen (wie Kupfer, Zink, Eisen) bei intensiver Düngung den Boden auch mit von Pflanzen nicht benötigten Schwermetallen wie Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber, Arsen und Uran anzureichern, welche über die Pflanzen in die Nahrungskette sowie in unser Grundwasser gelangen?

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      • Klaus Bruns schreibt:

        Und ist es nicht so, dass Sie und Ihre Nachbarn sich nur dafür zu entscheiden brauchten, die Bauern ordentlich für deren Erzeugnisse zu bezahlen
        wer sagt ihnen, dass wir fünf erwachsene es nicht schon immer getan haben? wieso glauben sie, dass es helfen würde, wenn es 50 oder 500 wären? ist doch drollig oder, wer den zwischenhandel ausschaltet sorgt automatisch für zusätzliche arbeitslose. tja, unser doch so geliebter kapitalismus hat so seine tücken. eines kann der kapitalismus bestimmt, schlechte gewissen schaffen und einige leben davon sogar hervorragend. es lebe die eingeschweißte bio-gurke.

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