„Herr Heilmann, übernehmen Sie“

Lüneburg, 9. Januar 2019 

Fallbeispiel Nr. 7

Auch an Ampeln wie hier am Springintgut in Lüneburg gibt es für Blinde Seiten mit und ohne Markierungshilfen. Was an anderer Stelle, Universitätsallee, zu viel des Guten aufgebracht wurde, das fehlt hier.

Auch an Ampeln wie hier am Springintgut in Lüneburg gibt es für Blinde Seiten mit und ohne Markierungshilfen. Was an anderer Stelle, Universitätsallee, zu viel des Guten aufgebracht wurde, das fehlt hier. Vermutlich wurde die Seite vorne nicht durch Zuschüsse gefördert….

Auch an Ampeln wie hier am Springintgut in Lüneburg gibt es für Blinde Seiten mit und ohne Markierungshilfen. Was an anderer Stelle, Universitätsallee, zu viel des Guten aufgebracht wurde, das fehlt hier. Vermutlich wurde die Seite vorne nicht durch Zuschüsse gefördert....

Auch an Ampeln wie hier am Springintgut in Lüneburg gibt es für Blinde Seiten mit und ohne Markierungshilfen. Was an anderer Stelle, Universitätsallee, zu viel des Guten aufgebracht wurde, das fehlt hier. Vermutlich wurde die Seite vorne nicht durch Zuschüsse gefördert….

In der Rubrik „Herr Heilmann, übernehmen Sie“ geht es dieses Mal für den Radbeauftragten der Stadt um die Ampelanlage am Springintgut in Lüneburg, dort gibt es für Blinde zwei Seiten, eine mit und eine ohne Markierungen als Hilfe.

Was an anderer Stelle, Universitätsallee, zu viel des Guten aufgebracht wurde, das fehlt hier. Vermutlich wurde die Seite vorne nicht durch Zuschüsse gefördert. Warum das so ist, das fragen wir unseren Radbeauftragten Sebastian Heilmann.

Der muss auch noch auf die Frage von Jürgen Harms antworten, ob an der Ampel Düvelsbrooker Weg/Universitätsallee die Markierung für Blinde, nicht grundsätzlich, sondern die Art und Menge gefährlich sind.

Durch den spitzen Winkel der Markierung könnten Radfahrer mit dünnen Reifen leicht stürzen. Bei Schnee und Eis könnte das jetzt im Winter ganz gefährlich werden. „Herr Heilmann, übernehmen Sie“.

 

 

 

________________________

Wenn Sie mithelfen wollen, Heilmann auf die Knackpunkte im Radnetz aufmerksam zu machen, einfach ein Bild oder eine Video per WhatsApp an mich schicken,
Tel. 015201589996
und kurz beschreiben:
Wo es warum Kritik am Radwegenetz gibt?
Die Beiträge werden in lockerer Folge eingespielt. Danke.

______________________

Fallbeispiel Nr. 6

Bei Fall 6 geht es um ein Lob und eine Frage. An der Lünertorstraße werden die Radfahrer jetzt unter der ersten Brücke, dort wurde gerade die Fahrbahn saniert, auf die Straße geführt, fahren direkt neben den Autos im Verkehr. Geschützt durch eine dicke weiße eindeutige Markierung. Das ist ein richtiges Zeichen, ein Schritt zum Paradigmenwechsel auf der Straße, zur Gleichberechtigung. Der der Schritt ist aber nur kurz. Der Beweis:

Die Radler müssen schon am Bahnhofs-Abzweig zurück aufs Hochbord. Hat da die weiße Farbe für eine weitere Markierung nicht gereicht? Das kleine Video zeigt, in welchem beklagenswerten Zustand die „Radwege“ rechts und links sind und wie nötig es wäre, den Radverkehr auch dort auf die Straße zu verlagern.

PS: Radler dürfen ja an der Bleckeder auf der Straße fahren, werden aber ständig angehupt und angebrüllt „Radweg!!!“

_____________

Fallbeispiel Nr. 5

Nicht um einen kaputten Radweg, sondern um eine mögliche Gefahrenstelle, und zwar an einer ganz neuen Ampel dreht es sich in Fall 5. Tatort Universitätsallee. Das sieht dort bei den Markierungen für Sehbhinderte schwer nach einem Zuviel-des-Guten aus. Und das ist gefährlich für Radfahrer, sagt Jürgen Harms.

Juergen Smrah bemängelt auf der LZ-Facebook-Seite, dass die Markierungen für Blinde zwar richtig seien, allerdings für nicht im 30-Grad-Winkel. Das führe bei Radlern zu Stürzen.

Juergen Smrah bemängelt auf der LZ-Facebook-Seite, dass die Markierungen für Blinde zwar richtig seien, allerdings für nicht im 30-Grad-Winkel. Das führe bei Radlern zu Stürzen.

Jürgens Harms bemängelt, dass die Markierungen für Blinde zwar richtig seien, allerdings für nicht im 30-Grad-Winkel. Das führe bei Radlern zu Stürzen.

Jürgens Harms bemängelt, dass die Markierungen für Blinde zwar richtig seien, allerdings für nicht im 30-Grad-Winkel. Das führe bei Radlern zu Stürzen.

Jürgens Harms bemängelt, dass die Markierungen für Blinde zwar richtig seien, allerdings für nicht im 30-Grad-Winkel. Das führe bei Radlern zu Stürzen.

Jürgens Harms bemängelt, dass die Markierungen für Blinde zwar richtig seien, allerdings für nicht im 30-Grad-Winkel. Das führe bei Radlern zu Stürzen.

Jürgens Harms bemängelt, dass die Markierungen für Blinde zwar richtig seien, allerdings für nicht im 30-Grad-Winkel. Das führe bei Radlern zu Stürzen.

Jürgens Harms bemängelt, dass die Markierungen für Blinde zwar richtig seien, allerdings für nicht im 30-Grad-Winkel. Das führe bei Radlern zu Stürzen.

Auch ein Fall für den neuen Radverkehrs-Beauftragen der Stadt Lüneburg, der versprochen hat, sich diesen Punkt genau anzusehen. Jürgen Harms kritisiert an der Ampel Düvelsbrooker Weg/Universitätsallee die Markierung für Blinde, nicht grundsätzlich, sondern die Art. Durch den spitzen Winkel der Markierung könnten Radfahrer mit dünnen Reifen leicht stürzen. Bei Schnee und Eis könnte das ganz gefährlich werden.

„Hallo Herr Jenckel, ich habe einen Sturz gesehen und einen befragt, der seine Knochen aufgesammelt hat, und meine Tochter hat ebenfalls jemanden gesehen. Auf den Fotos ist ganz gut zu erkennen, dass in der Fahrradspur die Rillen noch parallel zur Fahrrichtung oder im 90 Grad Winkel verlaufen.

Die Riffelung ist deutlich kleiner als an der Universitätsallee.

Die Riffelung am Bahnhof ist deutlich kleiner als an der Universitätsallee.

 

 

Für Fahrradfahrer mit schmalen Reifen reicht es aus, dass man zu Lenkbewegungen genötigt wird. Bei dem Winkel kann das Rad entsprechend wegrutschen.  Ich behaupte auch mal, dass das nicht fachgerecht ist. Scooterfahrer (ab dem Frühjahr kann man mit E Scootern dort 25 km/h fahren ) oder Skater machen da sofort den Abgang. Und das auf einem extra breiteren Weg, auf dem heute schon viele Radfahrer mit Tempo unterwegs sind.“

Jürgen Harms schreibt weiter. Ich habe am Bahnhof gesehen, (siehe Bild links) dass es diese Steine für Sehbehinderte auch mit viel kleineren Riffelungen gibt. Die würden die Wahrscheinlichkeit des Sturzes reduzieren.

 

________________________

Fallbeispiel Nr. 4

Das holpert mächtig bei Fall 4, und zwar an einer der Lüneburger Einfallstraßen.

Wer seine Rückenmuskulatur einmal prüfen will, der ist auf dem Radweg an der Dahlenburger Landstraße stadteinwärts auf dem Richtigen Testgelände. Wer seine Rückenmuskulatur einmal prüfen will, der ist auf dem Radweg an der Dahlenburger Landstraße stadteinwärts auf dem Richtigen Testgelände.

Wer seine Rückenmuskulatur einmal prüfen will, der ist auf dem Radweg an der Dahlenburger Landstraße stadteinwärts auf dem Richtigen Testgelände.

Gemeint ist die Dahlenburger Landstraße. Wer seine Rückenmuskulatur und seine Bandscheiben testen will, der ist im oberen Teil zwischen Stadteinfahrt und Gasthaus Nolte genau richtig. Hier findet sich nicht nur Lüneburgs artenreichster Flickenteppich, sondern auch eine der besten Holperpisten. 

Wer seine Rückenmuskulatur einmal prüfen will, der ist auf dem Radweg an der Dahlenburger Landstraße stadteinwärts auf dem Richtigen Testgelände.

Wer seine Rückenmuskulatur einmal prüfen will, der ist auf dem Radweg an der Dahlenburger Landstraße stadteinwärts auf dem Richtigen Testgelände.

Wer seine Rückenmuskulatur einmal prüfen will, der ist auf dem Radweg an der Dahlenburger Landstraße stadteinwärts auf dem Richtigen Testgelände.

Wer seine Rückenmuskulatur einmal prüfen will, der ist auf dem Radweg an der Dahlenburger Landstraße stadteinwärts auf dem Richtigen Testgelände.

_________________

Fallbeispiel 3 

 für schlechte Radwege in Lüneburg in der Blog-Rubrik „Herr Heilmann, übernehmen Sie“ ist die Soltauer Straße.  Torsten Wagner postete dazu: „Fahrt mal die Soltauer Straße hinunter aus Richtung Rettmer. Wenn ihr am Kreisel beim Gym80 seid, dann sind eure Rückenwirbel durcheinander geflogen, bei den ganzen Absätzen dort.“

Ich habe es mir angeschaut. Nicht nur stadteinwarts warten Schikanen, eine ganz besondere ist auch stadtauswärts zu erleben.

 

An der Soltauer Straße stadtauswärts, nicht weit vom Krankenhaus-Kreisel, wartet auf die Radler auch diese Schikane.

An der Soltauer Straße stadtauswärts, nicht weit vom Krankenhaus-Kreisel, wartet auf die Radler auch diese Schikane.

Hier die Beweise:

Im unteren Teil ist der Radweg an der Soltauer Straße in ganz schlechtem Zustand.

Die Rubrik „Herr Heilmann, übernehmen Sie“ soll dem neuen Fahrradbeauftragten Sebastian Heilmann zeigen, wo Radwege besonders schlecht sind. Denn Heilmann soll aus dem Lüneburger Radwege-Flickenteppich ein Radwegenetz 3.0 machen.

_______________________

Fallbeispiel 2:

Der Deutsch-Evern-Weg zwischen Konrad-Adenauer-Straße und Waldfriedhof steht dem Radweg Auf der Hude (Fallbeispiel 1) im desolaten Zustand in nichts nach, außer, dass dort im Herbst noch haufenweise Eicheln das Radfahren erschweren. Der Radweg muss aus den 60er-Jahren des vorherigen Jahrtausends stammen. Ob er überhaupt jemals repariert wurde, ist fraglich. Die Asphaltdecke ist löchrig wie ein Schweizer Käse. Das Radfahren ist dort eigentlich nur eines: eine Gefahr. 

Ob das ein Radweg oder nur ein Relikt ist, Keine Ahnung.

Ob das ein Radweg oder nur ein Relikt ist, Keine Ahnung.

Ob das ein Radweg oder nur ein Relikt ist, Keine Ahnung.

Ob das ein Radweg oder nur ein Relikt ist, Keine Ahnung.

______________________

Fallbeispiel 1:

Die Rubrik „Herr Heilmann, übernehmen Sie“ fängt mit einer klein Baustelle an, die es aber in sich hat, die Straße Auf der Hude. Dort gibt es links und rechts Radwege in unglaublichen Zustand, teils verläuft der Radweg deswegen auch schon auf der Straße. Daneben ist aber immer noch der alte Radweg, und da fahren tatsächlich noch Radler. Zwischendurch bei Ein- und Ausfahrten und vor dem Finanzamt und der Polizei gibt es natürlich am Gehweg wunderbare neue Radwege, aber eben nur da, sonst Radweg-Wüste.

An der Straße Auf der Hude gibt es links und rechts Radwege, mal auf der Straße, mal am Gehweg, nur Radweg kann man das beim besten Willen nicht mehr nennen.

An der Straße Auf der Hude gibt es links und rechts Radwege, mal auf der Straße, mal am Gehweg, nur Radweg kann man das beim besten Willen nicht mehr nennen.

An der Straße Auf der Hude gibt es links und rechts Radwege, mal auf der Straße, mal am Gehweg, nur Radweg kann man das beim besten Willen nicht mehr nennen.

An der Straße Auf der Hude gibt es links und rechts Radwege, mal auf der Straße, mal am Gehweg, nur Radweg kann man das beim besten Willen nicht mehr nennen.

An der Straße Auf der Hude gibt es links und rechts Radwege, mal auf der Straße, mal am Gehweg, nur Radweg kann man das beim besten Willen nicht mehr nennen.

An der Straße Auf der Hude gibt es links und rechts Radwege, mal auf der Straße, mal am Gehweg, nur Radweg kann man das beim besten Willen nicht mehr nennen.

An der Straße Auf der Hude gibt es links und rechts Radwege, mal auf der Straße, mal am Gehweg, nur Radweg kann man das beim besten Willen nicht mehr nennen.

An der Straße Auf der Hude gibt es links und rechts Radwege, mal auf der Straße, mal am Gehweg, nur Radweg kann man das beim besten Willen nicht mehr nennen.

An der Straße Auf der Hude gibt es links und rechts Radwege, mal auf der Straße, mal am Gehweg, nur Radweg kann man das beim besten Willen nicht mehr nennen.

An der Straße Auf der Hude gibt es links und rechts Radwege, mal auf der Straße, mal am Gehweg, nur Radweg kann man das beim besten Willen nicht mehr nennen.