
Die Wirtschaft mag noch lahmen, die Besserwisserei läuft auf Hochtouren – auch als Wahlkampf bekannt. Meine Bitte: Bleiben Sie wachsam im Kommunalwahlkampf oder schalten Sie notfalls auf Durchzug.
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Die Wirtschaft mag noch lahmen, die Besserwisserei läuft auf Hochtouren – auch als Wahlkampf bekannt. Meine Bitte: Bleiben Sie wachsam im Kommunalwahlkampf oder schalten Sie notfalls auf Durchzug.
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Der Straßenverkehr birgt viele Gefahren, gerade jetzt im strengen Frost. Längst ist Rot das neue Gelb, komme, was da wolle. Aber am Straßenrand lauern ganz andere Risiken, die für Staus, Ärger und brenzlige Situationen sorgen. Schließlich blinkern wir uns in die Zukunft. Genau, es geht um die Warnblinker.
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Überwachen, vergrämen, verbieten – oder ein Mix? Wie Lüneburg die Drogen- und Trinker-Szene in der Innenstadt in den Griff bekommen könnte, dazu kursieren schon Rezepte. Die gefühlten Ängste und Nöte sind größer als die nackten Zahlen. Und im aufziehenden Wahlkampf werden die Gefühle bedient, haben Kandidaten die einzige Erfolgsformel im Gepäck. Der Anfang ist schon gemacht. Dabei ist nur eines klar: Die Szene lässt sich nicht vor den Stadttoren aussperren.
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Was hat er noch mal gesagt, stimmt das Zitat? Und wie wird er geschrieben? In der Hand den Noitzblock, rechts vorne auf dem Foto die Teetasse, daneben das Magnetfässchen für Büroklammern, links der Aschenbecher und an der Wand meine Schreibmaschine. So sah mein Arbeitsplatz als LZ-Volontär aus. Und vor allem galt eine der eisernen Regeln unseres Chefredakteurs Helmut Pleß: „Wenn nichts stimmt, die Namen müssen stimmen“, bläute Helmut uns ein. Jeder Verstoß wurde schwer geahndet.
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Heute, am 14. Januar, vor 80 Jahren übergab der britische General Bishop im Traubensaal des Lüneburger Rathauses die Lizenz an die Verleger der LZ. Doch ohne den Presse-Offizier John Chaloner wäre die Landeszeitung am nächsten Tag, am 15. Januar 1946, nicht erschienen. Ohne ihn hätte auch die Geschichte des „Spiegel“ eine andere Wendung genommen. Chaloner war der Geburtshelfer der freien Presse in Niedersachsen, im grauen Nachkriegsdeutschland eine Lichtgestalt unter Journalisten. Zum 80. Geburtstag der Landeszeitung geht der Blick noch einmal zurück zu den Anfängen.
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„Diederich Heßling war ein weiches Kind, das am liebsten träumte, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt. Ungern verließ er im Winter die warme Stube…“, so fängt Heinrich Manns „Der Untertan“ an. Und das beschreibt auch gut, was weltweit als „German Angst“ verstanden wird und was uns in diesen Wintertagen gepackt hat: Der getaktete Tag ist aus den Fugen. Oh, Gott. Tatsächlich tut das Unerwartete auch gut.
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Die Zukunft der Innenstadt lässt sich nicht mit den Rezepten der Vergangenheit gestalten, sagen die Propheten. Das stimmt. Das sagt sich so leicht, wenn einer fernab beim Städtetag oder in der Landesregierung doziert und philosophiert. Im Rathaus sieht es ganz anders aus. Da ist der Leerstand, der Wandel ein Dauerthema. Und da pochen viele Lokalpolitiker, in dem sie zurückschauen, aut die Rettung des Status quo. Und jetzt noch der aufziehende Wahlkampf, wo die Phantasie über das Machbare triumphiert.
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Als ich vor einem Jahrzehnt das erste Mal in meinem Leben in Groningen in den Niederlanden war, fürchtete ich um mein Leben. Nicht, weil ich ein Deutscher war, sondern, weil ich mich von Radfahrer-Horden verfolgt und bedroht sah. Dabei zeigte die hölländische Zweirad-Kultur nur, wie weit wir Lüneburger hinterherhinken.
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Die mittendrin waren, leiden heute noch an den Nachwehen von Platzangst. Lüneburg am 2. Adventswochenende – ausverkauft wäre geschmeichelt. Überfüllt. Die gute Nachricht, die Weihnachtsstadt als Marke ist ein Erfolg, die schlechte Nachricht: Die Nachfrage übersteigt das Angebot. Die Folge: Platznot.
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Zum Glück hat Kanzler Friedrich Merz keine Brandmauer zur Linken hochgezogen. Die Linke im Bundestag sorgt jetzt dafür, dass er etwas besser schlafen kann. Heute mal große Politik vom kleinen Mann.
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