Freunde und Feinde „meines“ Grundwassers

Damit der Cola-Konzen für seine Lüneburger Erfolgs-Marke Vio mehr Getränke produzieren kann, werden mit Messstellen nahe Lüneburg wie hier nahe Dachtmissen mögliche Orte gesucht, um das gute Lüneburger Grundwasser anzuzapfen. Foto: jj

Damit der Cola-Konzen für seine Lüneburger Erfolgs-Marke Vio mehr Getränke produzieren kann, werden mit Messstellen nahe Lüneburg wie hier nahe Dachtmissen mögliche Orte gesucht, um das gute Lüneburger Grundwasser anzuzapfen. Foto: jj

„Wem gehört das Grundwasser, Hans-Herbert?, nun sag‘ mal, wem gehört das?“ Mein Freund Christoph hat seine 1,94 Meter vor mir aufgebaut und ist sichtlich angefressen, weil der Cola-Konzern schon wieder im Landkreis Lüneburg Cola-Konzern schon wieder im Landkreis Lüneburg bohrt, nach einem guten Brunnen sucht, um die Produktion seines Trendgetränks Vio mächtig auszubauen. Weiterlesen

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Für die Elbbrücke verschenkt Minister Althusmann kein Spielgeld und hält sich ein Hintertürchen offen

Lüneburg, 21. Februar 2019

Wirtschafts- und Verkehrsminister Bernd Althusmann im März 2018 bei seinem Interview mit Hans-Herbert Jenckel, in dem er Planungsgeld für die Elbbrücke in Aussicht gestellt hat.

Wirtschafts- und Verkehrsminister Bernd Althusmann (l.) im März 2018 bei seinem Interview mit Hans-Herbert Jenckel, in dem er Planungsgeld für die Elbbrücke in Aussicht gestellt hat.

Spielgeld verschenkt Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Bernd Althusmann für die Elbbrücke Neu Darchau sicher nicht an den Planer und potenziellen Bauherrn, den Landkreis Lüneburg. Das hat er jetzt in seiner Antwort auf eine Nachfrage des Steuerzahlerbundes deutlich wie diplomatisch unterstrichen. Weiterlesen

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Das Arena-Image, das Parkplatz-Puzzle und verführte Politiker

So soll die Arena, die bis zu 3.500 Zuschauer aufnehmen kann, nach aktuellen Plänen aussehen. Grafik: LKLG, Architekturbüro Bocklage & Buddelmeyer

So soll die Arena, die bis zu 3.500 Zuschauer aufnehmen kann, nach aktuellen Plänen aussehen. Grafik: LKLG, Architekturbüro Bocklage & Buddelmeyer

Lüneburg, 10. Februar 2019

Der Bau der Arena Lüneburger Land hat begonnen, ungeachtet der offenen Fragen zu Verkehr und Parkplätzen. Die Antworten, das zeichnet sich ab, werden für den Bauherrn Landkreis Lüneburg noch einmal viel Geld kosten. Als die Kreistagsmitglieder sich endgültig für die Eventhalle entschieden, hoffte die Mehrheit bei allen Unkenrufen wohl noch, sie hebe die Hand für einen All-Inclusive-Preis. Großer Fehler.  Weiterlesen

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Landratswahl: Kommt da noch eine lachende Dritte aufs Spielfeld?

Lüneburg, 6. Februar 2019

Die Wahl der neuen Landrätin, des neuen Landrats im Kreis Lüneburg wird nicht an der Elbe und nicht in der Ostheide entschieden, sie wird in der Hansestadt und im Speckgürtel der Salzstadt entschieden. Weiterlesen

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Podcast zum harten Brexit mit Staatssekretärin Jutta Kremer

Staatssekretärin Jutta Kremer im Gespräch mit Hans-Herbert Jenckel über den Brexit.

Staatssekretärin Jutta Kremer im Gespräch mit Hans-Herbert Jenckel über den Brexit. Foto: eiz

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Die Partei, die Partei hat nicht immer recht

Lüneburg, 27. Januar 2019

Wenn heute irgendwo ein Politiker zur Rede ansetzt, dann fällt so sicher wie das Amen in der Kirche das Schlagwort: Bürger-Dialog.  Seit die Parteienlandschaft bunter wird, und die Volksparteien drohen zu Splittergruppen zu verkümmern, ist der Bürger-Dialog zum Rettungsring und zur Allzweckwaffe avanciert. Er fehlt in keinem Grundsatzprogramm. Zuhören, zuhören, zuhören. Dabei handelt es sich zumindest im Lokalen wie im kleinen Lüneburg um ein grundsätzliches Missverständnis im Kampf ums Überleben. Weiterlesen

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Zu viel Gezeter, zu viel Lavieren – Lüneburg hat die Steinwüste am Sand verdient

Lüneburg, 21. Januar 2019

Tränken und Brunnen gehörten lange zum Platz Am Sande. Das letzte war ein Löschwasserbrunnen in einer hässlichen Waschbeton-Einfassung bis Anfang der 70er-Jahre.

Tränken und Brunnen gehörten lange zum Platz Am Sande. Das letzte war ein Löschwasserbrunnen in einer hässlichen Waschbeton-Einfassung bis Anfang der 70er-Jahre. Collage: LZ-Ausschnitt

Dieses Gezeter, dieses Lavieren und Lamentieren – jahrelang. Schier unerträglich. Und alles wegen ein paar Wasserdüsen auf dem Platz Am Sande. Die Lüneburger Stadtverwaltung, sie hat sich auch nicht mit Ruhm bekleckert, sollte die Idee endgültig begraben, auf dem Platz ein wenig Wasser sprudeln zu lassen. Lüneburg hat diese Steinwüste im Sommer verdient. Weiterlesen

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