
Roger de Weck (Foto: jj) fordert, dass der Nutzer im Netz mehr Klarheit und Selbstbestimmung über die Wahl des Algorithmus haben sollte, der ihn aufspürt und ihm dank Tracking ein scheinbar maßgeschneidertes Angebot liefert. Denn heute ist das Netz der Sumpf, in dem vor allem Klickraten zählten als Währung dank fragwürdiger Zuspitzungen um jeden Preis. Auf der Strecke bleibe der Journalismus.
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