Interview mit Arena-Koordinator Jürgen Krumböhmer im neuen Format „11.30 Uhr“

Auf Facebook im Live-Video erzählt Krumböhmer, wann es losgeht mit dem Arena-Bau, wie es mit dem Sponsor weitergeht, was die Halle kostet, und was den potentiellen Betreiber FKP Sorpio auszeichnet –

Alles im neuen Format „11.30 Uhr“ mit Hans-Herbert Jenckel

 

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Flandeszeitung%2Fvideos%2F1842302369136712%2F&show_text=0&width=560

 

 

Über jj

Journalist, Dipl.-Kaufmann
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12 Antworten zu Interview mit Arena-Koordinator Jürgen Krumböhmer im neuen Format „11.30 Uhr“

  1. Uwe Schröder schreibt:

    Was denn hier los? Am Anfang konnte man kaum was verstehen. Und nun? Nichts geht mehr? Nicht hier und nicht auf Facebook. Das Interview mit Arena-Koordinator Jürgen Krumböhmer im neuen Format „11.30 Uhr“ ein Rohrkrepierer? Oder hat Herr Mädge die beiden Plauschtaschen aus dem Spiel gepfiffen?

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    • jj schreibt:

      Schon wieder ein Fake, das Interview ist unter

      wunderbar abrufbar, ist live gut gelaufen und als Video rund 3500mal abgerufen worden. Also, Herr Schröder, nur mal heiße Luft verbreitet? Lg

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  2. Karlheinz Fahrenwldt schreibt:

    Wenn es wirklich bei den von Pols angegebenen 550.000 Euros bleiben sollte ist doch alles im grünen Bereich, da das die Hypothekenkosten für die Halle wären, die nach rund 20 Jahren wegfallen werden und dann gehört die Halle endgültig dem Landkreis. Fast alle Häuslebauer finanzieren so ihre Wohnstätten und betrachten die Hypotheken nicht als Belastung, da ja der Gebäudewert ein Vermögensbestandteil ist. Alle diese 550.000 übersteigenden Kosten sind erst zu kritisieren. Ich sehe das Problem in der Möglichkeit, dass das Konzept des Betreibers aus verschiedenen Gründen (die auch zum Teil in der Lage der Halle ihren Grund haben können) nicht die finanziellen Vorstellungen des Betreibers erreicht und er aus dem Vertrag aussteigt. Warten wir ab, was passiert!

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  3. Hagen Siegmann schreibt:

    Die Arena wird das politische Waterloo für Nahrstedt und Mädge werden. Nach den Dauerlügereien um den 150 Millionen Euro-Betonpanzer am Bockelsberg und um die Brücke der Einheit mit unseren Brüdern und Schwestern rechts der Elbe wird das nun herbeipfeifende Bau- und Planungsfiasko beim Alten Schlachthof für die vorzeitige Bestallung von Friedrich von Mansberg als Lüneburger Oberbürgermeister und von Steffen Gärtner als Landrat noch in diesem Jahr sorgen.

    Meine Prognose!

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  4. Alfred Breloh schreibt:

    Eckhard Pols hat das erste Mal im Leben recht: „Nette Location, aber schlecht zu verstehen. Daher meine Frage Herr Jenckel: Errichtungskosten: 60% trägt der Landkreis und 40% die Hansestadt? Habe ich das richtig verstanden? Wenn ja, wären das ca. 5 Millionen € für die Hansestadt (inkl. Grundstück) obendrauf. Was sagt eigentlich der OB dazu? Und was sagen unsere Freunde vom LSK?“

    Quelle: https://www.facebook.com/landeszeitung/videos/vb.106727649360868/1842302369136712/?type=2&theater

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    • jj schreibt:

      Ja, am Ton arbeiten wir gerne, habe mir das aber noch mal am Desktop und Handy angehört, alles zu verstehen. Die grundsätzlichen Probleme liegen wohl auf einem anderen Feld,,,, lg

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      • Klaus Bruns schreibt:

        Herr Jenckel ,am anfang gab es wirklich ein tonproblem.als sie vor der tür waren und wärend sie reingegangen sind. es wurde besser , als sie am tisch saßen. am anfang war es zwischendurch sehr leise. ihr tonträger sollte noch ein bischen üben. aller anfang ist schwer. schmunzeln.

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  5. Klaus B schreibt:

    könnte man nicht schon mal die aufsichtsbehörde für ,,abenteuerfinanzierungen der kommunen ,,wecken? kinder die in den brunnen fallen sind nach dem rausholen immer so teuer.

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  6. Klaus Bruns schreibt:

    oha, luftschlösser sind schon im traum sehr teuer. die mischung die hier geplant wird, wo hat die schon mal funktioniert?

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  7. sanderthomasgmxde schreibt:

    Vorschlag: Umbenennung des neuen Formats in „fünf vor 12“

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    • jj schreibt:

      So ungefähr sieht das der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhard Pols, der sagt nach einem Gespräch mit Jürgen Krumböhmer, das Ende Januar lief:
      die Gesamtkosten lägen bei € 12 Millionen.

      Und um zusätzliche Parkplätze (eventuell) zu gewinnen, werde überleg, noch ein Grundstück auf der anderen Seite der Ilmenau zu erwerben. Zwischen der Straße In der Marsch und der A 39. Dafür müsste an der vorhandenen Industrie-Eisenbahnbrücke über die Ilmenau ein Fuß- und Radweg angebaut werden. Das koste aber extra.

      Unterm Strich, so Pols, bleibe trotz Pacht ein jährliches Defizit von € 550.000 für den Landkreis Lüneburg.

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