Lüneburg, 31. Dezember 2017 Weiterlesen
Das Leiden der 2.0-Reporter – 2018 wird alles besser…
Der Untergang des Abendlandes wird verschoben
22. Dezember 2017
Ein Lüneburger Schulleiter ändert das Weihnachts-Ritual. Die LZ berichtet. Dann naht der Untergang des Abendlandes. Erst in den Leserbriefspalten der LZ. Die schwellen zwei Wochen an. Dann berichten Medien bundesweit. Klar, nun müssen sich auch Politik und Kirche einschalten. Weiterlesen
Dicker Vorschuss auf gute Ideen für Lüneburg
Lüneburg, 15. Dezember 2017
In der Goldgräberzeit der Start-ups in Berlin reichte es, eine steile Idee zu haben, um Investoren 100 000 Euro und mehr zu entlocken. Die Ära ist vorbei, der Weg zum Zaster steiniger. Heute müssen die hippen Digital-Denkfabriken mindestens das Konzept, besser noch den Rohling eines neuen Produktes vorweisen. Warum erzähle ich das? Weil es in Lüneburg sogar ohne Idee 100 000 Euro frei Haus gibt – pro Jahr. Die Ideen werden nachgeliefert. Und das finde ich mindestens fahrlässig. Weiterlesen
Event-Halle auf Treibsand geplant
„Architekten sollen sich Gedanken um Bau einer Stadthalle machen“ – LZ vom 18. März 1986
„Veranstaltungszentrum am Kurpark geplant“ – LZ vom 7. Dezember 1990
„Letzte Chance für Stadthalle nicht verpassen“ – LZ vom 25. März 1992
„Die endlose Debatte über ein Kongress-Zentrum“ – LZ vom 3. Februar 2006
„Arena nimmt die nächste Hürde“ – LZ vom 31. August 2017
Arena: „Es wird spät und später“ – LZ vom 2. Dezember 2017
Soviel zur Einstimmung
Diese LZ-Schlagzeilen zeigen: Wenn Lüneburg mit einer Sache zaudert, dann mit dem Bau einer Veranstaltungshalle. Meistens, weil Geld fehlte. Weiterlesen
Lüneburgs hausgemachtes Sylt-Syndrom
Lüneburg, 6. November 2017
Die Grünen, wie auch CDU, FDP und Linke, wollen erst ein Klimagutachten für Lüneburg, bevor sie grünes Licht für die Bebauung am Wienebütteler Weg geben. Das ist nicht bockig, kein Spiel auf Zeit, sondern richtig. Klimafragen darf man nicht ex post betrachten. Das gilt leider nur für die Schäden.
Welt-Autor Dankwart Guratzsch kritiert die Bauplaner in den Städten Weiterlesen
Wie man eine Entschuldigung umschifft: Ich war doch nur der Bote
Lüneburg, 28. Oktober 2017
Der Rat der Stadt Lüneburg ist kein Kasperletheater, auch wenn ich mich manches Mal an fröhliche Kindertage erinnert fühle. Namentlich zu Beginn der Sitzungen. Da werden regelmäßig Sticheleien ausgetauscht und Haarspaltereien betrieben. Gerade an der Stirnseite im Huldigungssaal, da, wo die Chefs sitzen. Man meint angesichts der Beharrlichkeit, da steckt doch wohl DNA von Kleists Michael Kohlhaas drin. Weiterlesen
Die Mitte ist überfischt, die Parteien ziehen weiter
Lüneburg, 28. September 2017
Mit den Parteien ist es wie mit den Fischern. Sind die Fanggründe leer, ziehen sie weiter oder dahin zurück, wo sie lange nicht gefischt haben. In der Hoffnung, dass da noch ein Kreuz zu holen ist. Weiterlesen
Ich bin sauer, aber werde nicht zum Kamikaze-Wähler
Lünburg, 22. September 2017
Es wird in den Medien diskutiert, ob Zeitungen Wahlempfehlungen geben sollten. Machen wir nicht. Aber eine Bitte habe ich. Weiterlesen
Die IHK und der Pulsschlag der Patrioten
Lüneburg 12. September 2017
Wer in alte Strukturen eingreift, der braucht nicht nur gute Argumente, der muss auch den Pulsschlag der Lokalpatrioten fühlen, sie überzeugen und verdammt gut kommunizieren. Die Lüneburger Industrie- und Handelskammer ist damit gescheitert beim Fusions- oder Konföderatíons-Versuch mit den Braunschweigern. Weiterlesen
Der vergiftete Lüneburger Rat
Lüneburg, 1. September
Etwas ist faul in unserem Rat. Er scheint vergiftet. Da wurden Köder ausgelegt. Und das nicht nur von einem. Weiterlesen