
Die Elbphilarmonie mit Prestige-Bauwerken in Lüneburg zu vergleichen, das ist verwegen. Egal, ob es um Glanz, Kosten und Nutzen geht. Fotos: jj
Lüneburg, 7. Juli
Stammtischbrüder werfen gerne die Elbphilharmonie, den Libeskind-Bau und die Arena Lüneburger Land in einen Topf und krakeelen über diese Steuergeld-Schredder. Schon der Vergleich hinkt wie der von Leuchttürmen und Straßenlaternen. Politische Großkopferten besänftigen den Stammtisch: Ach, Geld, da kräht doch morgen kein Hahn mehr nach. Zum Glück berichten Reporter trotzdem über Planungsfehler und Kostenschübe. Sonst wäre der Geschichtsklitterung Tür und Tor geöffnet. Weiterlesen







